Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
FAO fordert mehr Prävention
Mit Blick auf die Vogelgrippe hat die FAO vor einer erhöhten Pandemiegefahr gewarnt und die Staaten zum Handeln aufgerufen. Die Biosicherheitsmaßnahmen der Geflügelindustrie müssten gestärkt und staatliche Systeme zur Überwachung der Seuche eingeführt werden. Diese ist inzwischen global weit verbreitet. Und in der Asien-Pazifik-Region sorgt eine neue Variante für mehr Fälle, auch bei Menschen.
Sie sieht eine erhöhte Pandemiegefahr, auch wegen der Lage in Asien.
Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat Alarm geschlagen wegen der Ausbreitung der Vogelgrippe. Die Virusvariante H5N1 sei inzwischen bei weiteren Tierarten nachgewiesen und global flächenmäßig so weit verbreitet wie niemals zuvor, erklärte die FAO am Donnerstag (25.7.). Zudem grassiere eine neue Virusvariante in der Asien-Pazifik-Region. Dort gebe es zunehmend Vogelgrippe-Fälle, auch wieder bei Menschen.
Die FAO geht von einer erhöhten Pandemiegefahr aus und forderte die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) zu unverzüglichen und koordinierten Präventivmaßnahmen auf. Beispielsweise müssten die Biosicherheitsmaßnahmen in der Geflügelindustrie dringend gestärkt werden. Notwendig seien auch Impfstrategien und die Förderung guter landwirtschaftlicher Praktiken. Gesundheitsdienstleister und die Öffentlichkeit müssten für das Thema sensibilisiert werden. Und die Mitgliedstaaten müssten gemeinsam umfassende Systeme zur Überwachung der Vogelgrippe einführen. Der Aufbau von Kapazitäten für Schnelldiagnostik und Bioinformatik sei entscheidend für die Analyse von Virusdaten. Wichtig ist der FAO schließlich ein verbesserter sektorübergreifender Datenaustausch. Dieser sei für einen ganzheitlichen Ansatz im Krankheitsmanagement unerlässlich. AgE
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FAO fordert mehr Prävention
Mit Blick auf die Vogelgrippe hat die FAO vor einer erhöhten Pandemiegefahr gewarnt und die Staaten zum Handeln aufgerufen. Die Biosicherheitsmaßnahmen der Geflügelindustrie müssten gestärkt und staatliche Systeme zur Überwachung der Seuche eingeführt werden. Diese ist inzwischen global weit verbreitet. Und in der Asien-Pazifik-Region sorgt eine neue Variante für mehr Fälle, auch bei Menschen.
Sie sieht eine erhöhte Pandemiegefahr, auch wegen der Lage in Asien.
Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat Alarm geschlagen wegen der Ausbreitung der Vogelgrippe. Die Virusvariante H5N1 sei inzwischen bei weiteren Tierarten nachgewiesen und global flächenmäßig so weit verbreitet wie niemals zuvor, erklärte die FAO am Donnerstag (25.7.). Zudem grassiere eine neue Virusvariante in der Asien-Pazifik-Region. Dort gebe es zunehmend Vogelgrippe-Fälle, auch wieder bei Menschen.
Die FAO geht von einer erhöhten Pandemiegefahr aus und forderte die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) zu unverzüglichen und koordinierten Präventivmaßnahmen auf. Beispielsweise müssten die Biosicherheitsmaßnahmen in der Geflügelindustrie dringend gestärkt werden. Notwendig seien auch Impfstrategien und die Förderung guter landwirtschaftlicher Praktiken. Gesundheitsdienstleister und die Öffentlichkeit müssten für das Thema sensibilisiert werden. Und die Mitgliedstaaten müssten gemeinsam umfassende Systeme zur Überwachung der Vogelgrippe einführen. Der Aufbau von Kapazitäten für Schnelldiagnostik und Bioinformatik sei entscheidend für die Analyse von Virusdaten. Wichtig ist der FAO schließlich ein verbesserter sektorübergreifender Datenaustausch. Dieser sei für einen ganzheitlichen Ansatz im Krankheitsmanagement unerlässlich. AgE
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FAO fordert mehr Prävention
Mit Blick auf die Vogelgrippe hat die FAO vor einer erhöhten Pandemiegefahr gewarnt und die Staaten zum Handeln aufgerufen. Die Biosicherheitsmaßnahmen der Geflügelindustrie müssten gestärkt und staatliche Systeme zur Überwachung der Seuche eingeführt werden. Diese ist inzwischen global weit verbreitet. Und in der Asien-Pazifik-Region sorgt eine neue Variante für mehr Fälle, auch bei Menschen.
Sie sieht eine erhöhte Pandemiegefahr, auch wegen der Lage in Asien.
Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat Alarm geschlagen wegen der Ausbreitung der Vogelgrippe. Die Virusvariante H5N1 sei inzwischen bei weiteren Tierarten nachgewiesen und global flächenmäßig so weit verbreitet wie niemals zuvor, erklärte die FAO am Donnerstag (25.7.). Zudem grassiere eine neue Virusvariante in der Asien-Pazifik-Region. Dort gebe es zunehmend Vogelgrippe-Fälle, auch wieder bei Menschen.
Die FAO geht von einer erhöhten Pandemiegefahr aus und forderte die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) zu unverzüglichen und koordinierten Präventivmaßnahmen auf. Beispielsweise müssten die Biosicherheitsmaßnahmen in der Geflügelindustrie dringend gestärkt werden. Notwendig seien auch Impfstrategien und die Förderung guter landwirtschaftlicher Praktiken. Gesundheitsdienstleister und die Öffentlichkeit müssten für das Thema sensibilisiert werden. Und die Mitgliedstaaten müssten gemeinsam umfassende Systeme zur Überwachung der Vogelgrippe einführen. Der Aufbau von Kapazitäten für Schnelldiagnostik und Bioinformatik sei entscheidend für die Analyse von Virusdaten. Wichtig ist der FAO schließlich ein verbesserter sektorübergreifender Datenaustausch. Dieser sei für einen ganzheitlichen Ansatz im Krankheitsmanagement unerlässlich. AgE


